EMS-Training in der Kritik: Gefährdet die beliebte Trainingsmethode die Gesundheit?

„Gefährliche Stromstöße“ – unter dieser Überschrift hat „Spiegel Online“ gestern einen Artikel über die Risiken des Elektrostimulationstrainings, kurz: EMS-Training, veröffentlicht. EMS-Training ist eine aktuell sehr beliebte Trainingsmethode, die in zahlreichen Fitnesscentern angeboten wird. Einige Personal Trainer und Themenstudios haben sich auch exklusiv auf EMS spezialisiert.

Durch Elektrostimulation soll ermöglicht werden, innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne ein intensives und effektives Training zu absolvieren. Auch im Profisport wird EMS mittlerweile ergänzend eingesetzt. Die Studienlage zur Wirkungsweise dieser Trainingsform ist allerdings relativ dünn.

Doch was ist mit den Risiken? Ist EMS-Training wirklich gefährlich, wie der Artikel von „Spiegel Online“ nahelegt? Wir möchten uns damit in diesem Artikel kurz auseinandersetzen. Wer sich unter EMS noch nichts vorstellen kann, dem wird folgendes Video weiterhelfen:

Ist EMS-Training gefährlich? Die anekdotische Evidenz

Der Artikel von „Spiegel Online“ nennt einige Fälle von Sportlern, bei denen das EMS-Training für gesundheitliche Probleme gesorgt hat. So wurde eine Sportlerin beim EMS-Training zum Beispiel so stark überanstrengt, dass ihre Muskulatur Schaden nahm und ihr Kreislauf zusammenbrach. Eine dauerhafte Überanstrengung über einen längeren Zeitraum hinweg, ablesbar über den CK-Wert im Blut, kann zum Tod führen.

Weiterhin hat „Spiegel Online“ einen Anwalt ausfindig gemacht, der bereits Mandanten vertreten hat, bei denen nach dem EMS-Training Gesundheitsbeschwerden aufgetreten waren.

Das ist die anekdotische Evidenz für die Risiken des EMS-Trainings, die „Spiegel Online“ anführt. Der wichtige Punkt dabei: Eine wissenschaftliche Studie, die diese Bedenken untermauern würde, existiert (noch) nicht. Man muss sich deshalb die konkreten Fälle sehr genau ansehen, um daraus etwas über etwaige Risiken des EMS-Trainings ableiten zu können.

Das Problem: Mangelnde Selbstkontrolle, inkompetente Beratung

Wie auch im Artikel von „Spiegel Online“ deutlich wird, scheint weniger die Trainingsmethode an sich das Problem zu sein, sondern viel mehr die Qualität des Trainerpersonals. Beim EMS-Training legt der Trainierende eine Elektroden-Weste an, die an einen Computer angeschlossen ist. Ein Trainer stellt die Stromstärke ein und legt damit die Intensität des Trainings fest.

Der Trainierende kontrolliert also nicht mehr selbstständig, wie intensiv er trainiert. Während er beispielsweise beim Hanteltraining selbst darüber entscheidet, welche Belastung er sich zumuten möchte, ist dies beim EMS-Training nicht der Fall. Die „natürliche Schmerzgrenze“, die eine anhaltende Überbelastung sonst verhindert, ist ausgeschaltet.

Sofern ein kompetenter und erfahrener Trainer die Kontrolle übernimmt, kann das für den Trainierenden möglicherweise sogar von Vorteil sein und zu einem effektiveren Training führen. Aber dort, wo es nach dem EMS-Training zu gesundheitlichen Beschwerden gekommen ist, war wohl das Gegenteil der Fall: Die Überbelastung war das Ergebnis einer inkompetenten Trainingsbetreuung.

Fakt ist: Wenn ein Trainer den Regler für die Stromstärke unkritisch nach oben dreht, kann das EMS-Training durchaus eine gesundheitsschädliche Belastung erzeugen.

Das sagt die Medizin: Kompetente Betreuung ist der Schlüssel

Der Artikel von „Spiegel Online“ zitiert zum Abschluss einen Mediziner, der die kontrollierte Anwendung des EMS-Trainings für sinnvoll hält. Es finden sich im Netz zahlreiche Stimmen aus der Fachwelt, die eine ähnliche Position vertreten.

Am Ende wird es für den Trainierenden wohl darauf ankommen, sehr stark darauf zu achten, wer beim EMS-Training an den Reglern steht. Nur einem gut ausgebildeten Trainer sollte vertraut werden. Dann birgt diese Trainingsmethode, zumindest nach Ansicht vieler Mediziner, keinerlei gesundheitliche Gefahren.

Unter Hantelsportlern und Bodybuildern hat sich das EMS-Training hingegen noch nicht vollständig durchgesetzt. Viele Fitnessblogger haben in der Vergangenheit auf die unzureichende Verfügbarkeit von Studien hingewiesen, die die oftmals behauptete Überlegenheit des EMS-Trainings belegen könnten. Sportler, die an das Bewegen schwerer Gewichte gewöhnt sind, können mit der hoch technisierten Trainingsmethode außerdem oftmals wenig anfangen. Die Kritik von dieser Seite ist im nachfolgenden Video sehr gut auf den Punkt gebracht.

Was ist TRX-Training?

Was ist TRX-Training?

TRX steht für Krafttraining der besonderen Art: Der Körper wird gestählt und die gesamten Muskeln werden gestärkt und gekräftigt. Man fühlt sich in seiner Haut wieder wohl. Anstatt durchzuhängen geht man wieder aufrecht durchs Leben. Gesünder und fitter wird man ganz nebenbei auch noch. Doch was heißt jetzt TRX?

TRX (Total Body Resistance Exercises) bedeutet übersetzt Widerstandstraining für den gesamten Körper und ist dem Amerikaner Randy Hetrick zu verdanken. Er gilt als Erfinder dieser Sportart. Ursprünglich erfanden zwar zwei Norweger für eine professionelle Physiotherapie das Schlingentraining. Doch erst durch den TRX Trainer des Amerikaners wurde dieses Schlingentraining auch den Profisportlern und Trainern zugänglich. Im Anschluss gelangte es in die Fitnessstudios und mittlerweile kann jeder von dem wohltuendem TRX-Training – auch bequem zu Hause – profitieren:

Zwei Schlingen und die Schwerkraft sorgen dafür, dass man jede Menge Spaß beim Training hat und dabei auch noch gehörig ins Schwitzen kommt. Trotzdem – keine Angst vor Überforderung: Es wird ausschließlich mit dem eigenen Körpergewicht als Trainingswiderstand trainiert und die Übungen passt man einfach an seine persönlichen Bedürfnisse an. Schließlich kann man auch aus ca. 300 verschiedenen Übungen die Optimalen für sich persönlich herausfinden. Auch, ob lieber im Stehen oder Liegen trainiert wird, steht zur Auswahl. Deswegen ist es nicht nur ein Sport für die bereits sportlich Aktiven unter uns! Sondern auch für Anfänger und ebenso ältere Personen, die sich etwas Gutes tun wollen – frei nach dem Motto: Vorbeugen ist besser statt heilen! Denn das TRX-Training dient auch zur Unterstützung und Heilung bei vorliegenden Beschwerden im Schulter- und Rückenbereich.

Durch das Hängen in den Schlingen muss die gesamte Trainingszeit gegen die Schwerkraft angekämpft werden. Heißt: Durch die instabile Lage werden die natürlichen Stabilisatoren des Körpers, vor allem im Rumpf, angeregt. Somit ist klar, Muskeln werden bei dem Schlingentraining nie isoliert, sondern immer in der gesamten Muskelkette beansprucht. Dies ist ein großer Unterschied zu dem herkömmlichen Krafttraining. Aufgrund der Intensivität trägt das Schlingentraining zur Gewichtsreduktion bei. Weitere positive Nebenwirkungen sind ein strafferer Body – insbesondere der Bauch.

Schon Lust aufs Probieren bekommen?

Am Anfang empfiehlt es sich, ein paar Stunden professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Schließlich ist TRX-Training nicht nur ein Krafttraining, sondern hilft Rückenschmerzen und Nackenproblemen vorzubeugen. Falsches Training wäre – so wie bei jeder anderen Sportart auch – negativ für den Körper und soll deswegen vermieden werden.

Das benötigte Trainingsgerät, die Schlaufen, sind kostengünstig und vor allem sehr handlich:

Sie punkten durch ihr leichtes Gewicht und lassen sich rasch in einer kleinen Tasche (Rucksack) verstauen; so kann man sie einfach überall hin mitnehmen. Muss das Training nicht nur in den Innenräumen stattfinden, kann man es viel leichter in seinen Alltag einbauen. Zum Beispiel bei einem Spaziergang an der frischen Luft oder beim nächsten Treffen mit Freunden. Das gemeinsame Trainieren steigert das Wohlbefinden und sorgt für eine Extraportion Gute Laune!

Ganz wichtig: Auch den Kraftsportlern ist das TRX-Training ans Herz zu legen! Es stellt eine perfekte Ergänzung zum Gewichte stemmen dar. Durch die Möglichkeit über Aufhängung und Winkel der Schlingen den Trainingsreiz zu erhöhen, werden der Muskelaufbau und die Kraftausdauer nachhaltig verbessert. Einzig: Schwere Kniebeugen oder Kreuzheben kann mit dem Schlingentraining nicht ersetzt werden! Somit ist das TRX-Training eine ideale Ergänzung für die Standard-Krafttrainingsformen.

Genug Theorie – am Besten gleich selbst ein TRX-Training ausprobieren; die Belohnung spricht für sich: Ein strafferer Körper und mehr Fitness im Alltag!

Bild: © Fotolia / Igor Mojzes

Spinning: Der Indoor Cycling-Trend

Indoor Cycling

Beim Indoor Cycling, auch Spinning genannt, sitzt man auf einem stationären Fahrrad und tritt gegen einen variablen Widerstand an. Spinning wird in der Regel als Gruppentraining in Fitnessstudios absolviert und unterscheidet sich dadurch zum Training auf einem Ergometer oder Heimtrainer, auf dem man zumeist allein trainiert. Im Sommer kann das Training auf dem Spinningrad auch nach draußen verlegt werden und zum Beispiel auf der Dachterrasse eines Fitnesscenters stattfinden.

Eine weitere Besonderheit des Indoor Cyclings ist der Einsatz von Musik. Sie wird dazu benutzt, um der Trittfrequenz einen speziellen Rhythmus zu geben. Oft werden Kurse in Fitnessstudios zu unterschiedlichen Musikgenres veranstaltet. Bei Kursen mit Schwerpunkt Techno ist die Trittfrequenz höher als etwa bei Einheiten, die zu klassischer Musik veranstaltet werden.

Das Training findet stets unter Anleitung eines sogenannten Instructors statt. Dieser sitzt selbst auf einem Spinbike und gibt die Frequenz sowie die Geschwindigkeit vor und weist die Trainingsteilnehmer an, ob im Sitzen oder im Wiegetritt gefahren wird. Den Widerstand der Schwungscheibe kann jeder selbst wählen. Dadurch können auch Personen mit unterschiedlichem konditionellen Leistungsniveau gemeinsam in einer Gruppe trainieren. Die Musik und das Trainieren mit mehreren Leuten können zu zusätzlicher Motivation führen, sodass sich der innere Schweinhund besser überwinden lässt.

Anders als ein Ergometer hat das Spinningrad meistens keinen Leerlauf. Das bedeutet, man hört nicht abrupt auf zu treten, sondern bremst langsam ab – es sei denn man betätigt den Bremshebel, der die Scheibe innerhalb kurzer Zeit zum Stehen bringt. Dieser wird aber normalerweise nur benutzt, um das Training zu beenden oder falls es während der Einheit zu Problemen kommt.

Die Unterschiede zum normalen Fahrradfahren sind zum einen, dass man sich beim Treten in die Pedale natürlich nicht fortbewegt und zum anderen, dass das Bike fixiert ist und somit nicht nach rechts oder links schwanken kann. Das macht sich vor allem bemerkbar, wenn man auf dem Spinningbike aus dem Sattel geht und im Wiegetritt fährt, das Bike aber starr bleibt.

Trainingseinheiten, die mehrere Stunden umfassen können, werden in der Regel mit einer Aufwärmphase begonnen und mit einem Cooldown beendet.

Bild: © Fotolia / HconQ

Zumba: Workout zu lateinamerikanischen Rhythmen

Zumba

Zumba ist ein Ganzkörpertraining, dessen Ursprünge in den 90er Jahren zu finden sind. Alberto Perez, ein in der Promi-Szene bekannter Fitnesstrainer, hat das Work-out entwickelt, hinter dem sich lateinamerikanische Rhythmen kombiniert mit flotten Tanzschritten verstecken. Die Rhythmen gehen ins Blut, die Anhänger schwingen scheinbar mühelos ihre Hüften zur feurigen Musik. Die Tanzschritte kann jeder leicht lernen, was den Erfolg von Zumba begründet. Seit der Einführung 2001 erobert das Work-out die Welt im Sturm. Zumba macht Spaß und ermöglicht es den Trainierenden, Kalorien zu verbrennen und ihre Muskeln zu formen.

Wie funktioniert Zumba?

Das Work-out beginnt mit dem Aufwärmen. Danach folgt der Trainierenden einfachen Bewegungen, die der Kursleiter oder die Kursleiterin vormacht. Wie schnell und intensiv das Training nach dem Aufwärmen abläuft, ist dem jeweiligen Instructor überlassen. Egal in welcher Form ausgeführt, Zumba trainiert die Ausdauer, bringt das Herz-Kreislauf-System in Schwung und ist für die Gesundheit förderlich. Die unterschiedlichen Bewegungen verbessern das Koordinationsvermögen und beanspruchen gleichermaßen wenig genutzte Muskelgruppen.

Verschiedene Formen und Varianten

Die verschiedenen Formen sind dem Alter und den unterschiedlichen Ansprüchen der Trainierenden angepasst. Für Kinder bis vier Jahre gibt es Zumba-Tonic. Für ältere Kinder Zumba-Gold, die einfachste Form des Work-outs, das sich ebenfalls für Einsteiger und ältere Menschen eignet. Wer von seinem Körper mehr fordert, ist bei Zumba-Toning richtig. Hier schließt das Work-out das Trainieren mit Toning-Sticks (eine Art kleiner Hanteln) ein.

Weitere, anspruchsvollere Formen:

• Circuit
• Sentao
• Aqua
• Step

Zumba-Circuit führt bestimmte Bewegungen an verschiedenen Stationen für eine festgesetzte Zeit ähnlich wie beim Zirkeltraining aus. Beim Zumba-Sentao dient ein Stuhl als Trainingsgerät. Aqua-Zumba ist eine Art Wassergymnastik. Step-Zumba verspricht hohen Kalorienverbrauch und größeren Trainingseffekt. Step-Zumba integriert ein kleines Podest in die Bewegungen.

Vergleich mit anderen Kursangeboten in Fitnesscentern

Einzigartig bei Zumba ist die Musikwahl. Davon abgesehen gibt es weitere Unterschiede zu anderen Kursangeboten in Fitnesscentern. Viele dieser Angebote sind auf ein mehrmonatiges Trainingsprogramm ausgerichtet und wenig variabel. Zumba ist flexibler, Choreografien und Musik schreibt es nicht vor. Jeder Trainer kann seine eigene Musikwahl treffen und neue Choreografien erarbeiten. Das bedeutet, der Trainer hat mehr Möglichkeiten, individuell auf die Teilnehmer einzugehen. Jedes Training komplett anders zu gestalten, ist jedoch nicht empfehlenswert. Am besten ist es, jedes Mal einen Mix aus alten, neuen und aktuellen Liedern zu verwenden.

Bild: © Fotolia / Kzenon

Was ist Personal Training?

Personal Training

Das regelmäßige Fordern des menschlichen Körpers ist nicht nur essenziell, um dem von Medien propagierten Idealbild zu entsprechen, sondern um die eigene Gesundheit zu stärken, chronischen Gelenkschmerzen vorzubeugen und die körperliche Bewegungsfähigkeit auch im Alter aufrecht zu halten. Dabei beinhaltet das Fitnesstraining unterschiedliche Disziplinen wie das Ausdauer- und Krafttraining, das Koordinationstraining und die mentale Fitness. Es ist also ein anspruchsvolles Fachgebiet, bei dem Anfänger bei der schieren Menge an Informationen und Fachbegriffen überfordert werden und entweder zu schnell wieder aufgeben oder falsch aufgeklärt werden und sich im schlimmsten Fall selbst Schaden zufügen. Daher ist es oft ratsam, nicht alleine zu trainieren, sondern die Hilfe von fortgeschrittenen Sportlern anzunehmen, die sich mit der Materie auskennen und Anfängern gegen Entgelt ein auf sie persönlich zugeschnittenes Training erstellen und betreuen.

Beweggründe für das Personal Training könnten unterschiedlicher nicht sein. Neben der Karriere und der Familie haben die wenigsten Personen noch Zeit, einen ausführlichen Trainings- und Ernährungsplan zu erstellen. Übernimmt ein Personal Trainer diese Aufgaben, bleibt wertvolle Zeit für das maßgeschneiderte Training übrig. Auch haben bestimmte Zielgruppen wie Senioren, körperlich beeinträchtigte Menschen oder Schwangere keine Möglichkeit, gewisse Übungen ohne Hilfe zu absolvieren. Diese Personen brauchen ein Fitnesstraining, das auf ihre Benachteiligungen Rücksicht gibt. Der Wechsel zum Personal Training ist auch dann wichtig, wenn beim bisherigen unbetreuten Training Erfolge ausbleiben und Ziele nicht erreicht werden. Auch Prominente oder andere berühmte Persönlichkeiten ziehen Personal Training dem Fitnessstudio vor, um nicht von Medienvertretern oder der Öffentlichkeit belästigt zu werden. Weiterhin gibt es mittlerweile viele Fitnesscenter, die aus Kostengründen auf eine intensive Betreuung ihrer Mitglieder verzichten. Allenfalls das erste Training besteht aus einer knappen Einführung in die Geräte, dann machen sich die Trainer rar. Wenn man in einem Fitnesscenter trainiert, in dem eine adequate Betreuung nicht im Preis inbegriffen ist, dann kann ein Personal Trainer Abhilfe schaffen.

Neben dem körperlichen Training ist auch die Ernährung ein nicht unwesentlicher Bestandteil des Fitnesstrainings. So fungiert der Personal Trainer auch in diesem Bereich als Ratgeber und erstellt einen ausführlichen Ernährungsplan, dessen strikte Einhaltung essenziell für den Erfolg ist. Darüber hinaus fördert ein persönlicher Coach auch die Mentalität. So motiviert er zu Höchstleistungen und gibt Trost bei Misserfolgen. Auch abseits des Trainings ist der Personal Trainer Ansprechpartner. Zudem soll dieser auch sicherstellen, dass eigenständig ausgeführte Trainingseinheiten absolviert werden und der Ernährungsplan eingehalten wird.

Nicht ganz so persönlich kann das Personal Training auch in Gruppen stattfinden. So werden in Fitnessstudios regelmäßig Fitnesskurse von professionellen Sportexperten angeboten. Das individuelle Training bleibt hierbei allerdings auf der Strecke, da ein sehr allgemeines Fitnessprogramm stattfindet. Da das Personal Training für eine Privatperson in der Regel eine sehr kostspielige Angelegenheit ist, ist das Trainieren in einer Gruppe eine sinnvolle Alternative. Spielt Geld jedoch keine Rolle, so ist das Personal Training unter vier Augen dem Gruppentraining vorzuziehen.

Kurzer Werbefilm für Mein-Fitnesscenter.ch

Das nachfolgende Video wurde uns heute zugeschickt. Vielen Dank an Jan Jackwerth für die Mühe!

Der Relaunch ist da!

Herzlich Willkommen auf dem neuen Mein-Fitnesscenter.ch!

Nicht nur das Design der Seite wurde von Grund auf überarbeitet. Mit dem Fitness-Filter präsentieren wir unseren Nutzern eine herausragende Möglichkeit, das perfekte Fitnesscenter zu finden. Berücksichtigt werden nicht nur die Bewertungen unserer Nutzer, sondern auch die Entfernung zum Wohnort des Suchenden. Außerdem ist es möglich Leistungen festzulegen, die das gesuchte Fitnesscenter auf jeden Fall anbieten sollte.

Für die Fitnesscenter-Betreiber wollen wir die Aktualisierung ihrer Profilseiten komfortabler gestalten. Wir arbeiten derzeit an einem entsprechenden Backend – vorerst kann dies jedoch bequem per Formular erledigt werden.

Wir sind uns sicher, dass wir durch die Verbesserungen unserer Seite unsere Stellung als erste Anlaufstelle für Fitnesscenter-Suchende in der Schweiz noch weiter ausbauen können und freuen uns auf euer Feedback.